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Machbarkeitsstudie über den Bau der Rostaschenaufbereitungsanlage am Standort der MVA Bonn

Projektbeschreibung:

Die Stadtwerke Bonn (SWB) beabsichtigen, die MVA Bonn um eine semimobile Anlage zur Aufbereitung ihrer MV-Aschen zu ergänzen. Hierfür ist eine Fläche mit direkter logistischer Anbindung zur MVA, parallel zum Gleiskörper der DB vorgesehen. Das für die Rostaschenaufbereitung vorgesehene Gelände liegt unmittelbar an der Immenburgstraße und soll von der SWB gepachtet werden.

Ziel dieser Planungsstufe ist die Beistellung der Planungsunterlagen, die die Aufbereitungstechnik sowie die Betriebsorganisation der Aschenaufbereitungsanlage einschließlich der Zwischenlagerung am Standort betreffen.

Ziele der trockenmechanischen Aufbereitung von MV-Rostaschen sind die Separation von Fe- und NE-Bestandteilen und die Gewinnung einer mineralischen Fraktion, die durch einen Alterungsprozess die Grenzwerte für den Glühverlust bzw. den TOC einhalten kann.

Die MV-Rostaschenaufbereitung wird für eine jährlich zu verarbeitende Rostaschenmenge von rd. 80.000 Mg ausgelegt.

 

Projektkenndaten:

  • Behandlungskapazität: 80.000 Mg/a Rostaschen aus Müllverbrennungsanlagen
  • Aufbereitung: Siebung, Sortierung, Magnetscheidung, NE-Scheidung

 

Leistungen pbo:

Phasen der HOAI:

  1. Grundlagenermittlung
  2. Vorplanung (Projekt- und Planungsvorbereitung)

 

Realisierungszeitraum:

2008

 

Auftraggeber:

SWB Verwertung Bonn

 

Ansprechpartner:

Herr Becker

SWB Verwertung Bonn

Immenburgstraße 22

53121 Bonn